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Samstag, 25. Juli 2009 13:20 Uhr

Facebook geht ab!

Von Daniel ein Kommentar
Facebook: Seit Anfang 2009 die Nase vorne
Facebook: Seit Anfang 2009 die Nase vorne
Regionale Verteilung der SNs
Regionale Verteilung der SNs

Ich glaube meine Frage von vor ein paar Monaten lässt sich inzwischen recht klar beantworten: Wer braucht eigentlich noch ein Social Network neben Facebook? Aus subjektiver Wahrnehmung fällt auf, dass immer mehr Bekannte sich bei Facebook anmelden und gleichzeitig die Aktivität auf anderen Plattformen abnimmt.

Dank Google lässt sich das auch objektiv belegen. Der Google Ad Planner versucht die Reichweite bedeutender Internetportale zu schätzen und kommt zur Aussage "Facebook überholt StudiVZ und wkw". Bei Google Insights lassen sich auch noch schöne Charts generieren - deren Aussagekräftigkeit auf der Annahme basiert, dass immer mehr User gar keine URLs mehr eingeben sondern nur einen Begriff tippen und sich von der Suchmaschine den Link geben lassen wollen. (Google-Suche nach "facebook" statt Eingabe von facebook.com).

Interessant finde ich da vorallem die regionalen Unterschiede. Das wkw mit den Entwicklern aus Koblenz gerade im Rheinland stark vertreten sein wird, war zu erwarten - aber das Hessen das deutsche Facebook-Stammland ist, hätt' ich jetzt nicht gedacht.

Sonntag, 21. Dezember 2008 15:58 Uhr

Social Graph Generator bei Facebook

Von Daniel 0 Kommentare
Rot, blau, grün und lila - FB-Kontakte nett geclustert
Rot, blau, grün und lila - FB-Kontakte nett geclustert

Ich hab mich immer gefragt, was denn denn an diesem ganzen Social Graph Geschwätzt immer dran ist - okay, ich verwende Social Networks und ja, ich habe da meine Kontaktlisten. Aber dass ich da jetzt qualifiziert abbilde, mit wem meiner Kontakte ich welchen Grad von Beziehung hege... ne, das ist mir zu stressig und was soll es auch bringen? StudiVZ will neuerdings von mir, dass ich zu jedem neuen Kontakt eine Freundschaftsliste ("Steck' sie in Schubladen!") auswähle - aber wozu?

Also, obwohl ich nun offenbar auf "Clustern und Mappen sozialer Beziehungen" eher weniger Wert lege, bin ich nun umso überraschter und faszinierter, was die Facebook-Anwendung TouchGraph Fotos mir präsentiert. Und zwar liest die sämtliche Informationen aus, die sie über die Facebook-Schnittstelle bekommt und versucht dann, die Einträge meiner Kontaktliste zu sortieren. Dabei wird auch ausgewertet, wie meine Kontakte untereinander verbunden sind und wer wo und wie oft gemeinsam auf Fotos verlinkt ist. Und voila - ich bin stutzig: Hätte ich jetzt via Freundeslisten, Tags o.ä. meine Kontakte manuell sortieren müssen - ich hätte es nicht anders gemacht. Ich bin fasziniert und erschrocken, wie es allein auf Grund dieser Rahmendaten möglich ist, ein so klares Bild von der Struktur meines Bekanntenkreises zu gewinnen. Freizeit, erster Job, zweiter Job, Hochschule, Schule, ... die Gruppen passen! Und interessant, was es da für Querverbindungen gibt.

Probiert's mal aus mit dem Link da oben - um zum individuellen Graph zu kommen, muss allerdings zuerst ein Popup zugelassen & hinterher Java installiert sein.

Donnerstag, 11. Dezember 2008 11:07 Uhr

Social Networks Dickicht

Von Daniel 0 Kommentare
StudiVz, Facebook und WkW: Die Verwirrung ist komplett!
StudiVz, Facebook und WkW: Die Verwirrung ist komplett!

Letztes Jahr war alles noch easy: Die Fotos von der gestern Nacht finde ich im StudiVz. Dann wird erst mal lustig loskommentiert und auf die Profile der abgebildeten Personen verlinkt. Und auf einmal ging es los: Erst war Studi/MeinVz böse (ui, neue Datenschutzbedingungen) und dann sogar noch gefährlich (uiui, die Personaler gucken da ganz genau). Und schnell konnte man den Anonymisierungstrend beobachten - die Leute fingen an, ihre Profilseiten für Besucher zu sperren, aus dubiosen Spaßgruppen auszutreten, ihren Namen unkenntlich abzukürzen und neue Fotoverlinkungen zu verbieten.

Wenn ich heute auf "meine Freunde" klicke, geht teilweise das Rätzelraten los: Wer war nochmal Stefan S. oder Mark 0.? Und warum haben die als Avatar nicht mehr ein Foto von sich selbst? Erst über die gemeinsamen Freunde gelingt es, die Person wieder einzusortieren. Und zu allem Überdruss ist StudiVz in meinen Augen auch technisch immer schlechter geworden. Oder macht dieses komische AJAX-Fotoalbum bei Studi jemandem Spaß in der Bedienung?

Aber was ist gleichzeitig noch passiert? Auf einmal verteilen sich die User im Netz auch noch auf andere Networks. Nach meinem Empfinden sind das aktuell vor allem Facebook und WkW. Facebook überzeugt durch einen Top-Funktionsumfang und zahllose Möglichkeiten. Gerade den Newsticker auf der Startseite finde ich phantastisch - bei Studi musste man immer jeden Punkt einzeln nach Neuigkeiten durchklicken, hier hab ich alles auf einen Blick. Auch die Fotofunktion finde ich um Mengen besser in der Handhabung. Einen Gegenentwurf zur Funktionsvielfalt von Facebook liefert WkW. WkW ist so simpel gestrickt und aufs Wesentliche konzentriert, dass hier plötzlich auch ein ganz neuer Nutzerkreis mit angesprochen wird. Z.b. meine Eltern sind auch in Wkw, was aber auch wieder ganz neue Herausforderungen mit sich bringt. Ich muss überlegen, was ich einstelle und zulasse, damit es auch tauglich für eine Diskussion auf der nächsten Familienfeier ist. So, und zack haben wir gleich drei Social Networks, zwischen denen man sich hin und her bewegt und sich fragt: Wo lade ich denn meine Fotos nun hoch?

Zusammenfassend kann man bei diesem Thema echt sagen: Früher war alles besser. Studi war Standard und dort gabs die prallsten Gruppendiskussionen, die lustigsten Profilseiten und die besten Fotos. Und heute? Alles viel komplizierter...

Freitag, 5. Dezember 2008 15:56 Uhr

Google Friend Connect vs. Facebook Connect

Von Daniel 0 Kommentare

Wer heute der Blogsphäre lauscht, stößt immer wieder auf ein Thema: Google und Facebook haben in kurzem Abstand ihre offenen Schnittstellen Friend Connect bzw. Connect veröffentlicht. Diese klingen nicht nur fast gleich, sondern sollen am Ende auch ähnliches leisten.

Im Grunde steckt dahinter nichts anderes als eine Weiterentwicklung von openID oder Microsofts Live ID. Auch Yahoo hat ein solches Tool. Der Kerngedanke: Ein User soll sich nicht auf jeder Seite einen neuen Account anlegen und sich ein Passwort merken müssen – vielmehr kann er sich überall mit einem globalen Super-Account anmelden. So soll ich mich bei Flickr mit meinen Yahoo-Zugangsdaten einloggen – Flickr schickt dann Username und Kennwort an die Yahoo-Schnittstelle, die dann antwortet „Jawoll, dass passt“ oder „Nein, kennen wir nicht“. Gleichzeitig liefert Yahoo noch die für Flickr freigegebenen Profildaten an das Bildportal, so dass ich dort mit meinem Namen begrüßt werden kann.

Und genau dieses leisten nun auch die beiden neuen Connect-Dienste. Wenn ich im Blog TechCrunch einen Kommentar verfassen will, kann ich entweder die Felder Name, E-Mail, URL usw. ausfüllen, oder auf der Blogseite meine Facebook-Zugangsdaten eintragen und mich so authentifizieren. Was jetzt noch zusätzlich passiert, ist neu: TechCrunch berichtet an Facebook, dass ich den Blogbeitrag kommentiert habe und zeigt die Info auf meinem Profil sowie im Newsfeed meiner Freunde an.

Dies ist aber nur die Grundübung zum warm werden. Theoretisch kann TechCrunch ähnlich wie die Facebook Applications auf meinen Facebook-Account zugreifen und mir z.B. eine Liste all meiner FB-Freunde anzeigen, die auch schon in diesem Blog einen Beitrag geschrieben haben. Oder anhand meiner Profildaten (Herkunft / Alter / Geschlecht / …) die Seite personalisieren. Und es gibt noch viel mehr im Bereich des Möglichen. In einer Präsentation von Razorfish werden spannende Szenarien, gerade im Bereich des E-Commerce, vorgestellt. Ab Folie 11 geht’s richtig los mit den Beispielen...

Der Trend von offenen Schnittstellen und “One Account - multiple Pages“ ist definiv immer mehr auf dem Vormarsch. Man denke z.B. an das Communitysystem mixxt, wo ich mich auch nur einmal einlogge und dann in verschiedenen Communities aktiv sein kann. Jetzt sind mit Facebook und Google zwei große Player gleichzeitig auf den Platz getreten - tendenziell sehe ich bei Facebook die größeren Chancen auf Marktbeherschung, da hier schon viel mehr User aktiv sind und sich vorallem schon untereinander vernetzt haben - wer hat schließlich „Kontakte“ in seinem Google-Profil?

Ich selbst bin mir aber noch unsicher über die Bewertungen der ganzen Schnittstellen. Die Bedenken, die in der Präsentation ab Seite 29 genannt werden, sehe ich als große Probleme an. Ein großer E-Commerce-Anbieter würde in meinen Augen ein nicht kalkulierbares Risiko eingehen, wenn er sich hinsichtlich Benutzeraccounts allein auf einen externen Dienst wie Facebook verlässt und wahrscheinlich keinerlei Verbindlichkeiten erwarten kann. Auch aus Nutzersicht stellt sich für mich die Frage, ob ich perspektivisch überhaupt eine so perfekte Aggregation meiner Netzaktivitäten wünsche.

Weitere Infos:

Freitag, 11. Juli 2008 10:42 Uhr

neckermann launcht eigene Community

Von Inga ein Kommentar
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Nachdem es ja in Sachen Community, UGC und Web2.0 im Allgemeinen bei den klassischen Versandhändlern in der Regel eher langsam vorangeht, hat neckermann.de jetzt als erster eine Plattform gelauncht, die klassisches E-Shopping und Community vereint.

In der nLounge können User Profile anlegen, Fotos und Videos hochladen, Lieblingslisten (hier Lifestyle-Listen genannt) anlegen, sich untereinander austauschen… was man eben in Communities so macht.

Das besondere: als erster großer Versender bringt neckermann.de auch das Thema Shopping sinnvoll mit der Community zusammen. So werden neben den User Generated Videos auch alle Produktvideos des Unternehmens in der nLounge hochgeladen und mit den entsprechenden Produkten im Shop verlinkt. In der momentanen Version ist diese Funktion nur für neckermann.de-Mitarbeiter möglich, ich hoffe aber, dass es im Laufe einer Erweiterung der Community-Features auch bald für alle Nutzer die Möglichkeit geben wird, eigene Videos mit Produkten des Shops zu verknüpfen (Wink mit dem Zaunpfahl ^^).

Auch für einen steten Zustrom an Usern ist in jedem Fall gesorgt: so werden Aktionen, die bislang im Rahmen der ErlebnisWelt direkt auf neckermann.de gespielt wurden, zukünftig in die nLounge verlagert. Zum Start gibt es gleich den Model-Contest, bei dem sich nicht nur die Bewerberinnen selbst ein Profil anlegen müssen, um teilzunehmen, sondern natürlich auch nur gevotet werden kann, wenn man selbst Mitglied der nLounge ist. Schon allein damit sind die ersten Registrierungen gesichert und es kommt direkt etwas Schwung in die Community.

Nett ist auch die Möglichkeit, den eigenen Charakter nicht wie üblich (so Poesiealbummäßig) in eigenen Worten zu beschreiben, sondern einerseits kleine Bildchen auszuwählen, die für eine bestimmte Eigenschaft stehen, andererseits spielerisch Zufallssätze zu vervollständigen.

Alles in allem ein mutiger Ansatz zum Community-Building. Sicher gibt es noch das ein oder andere Verbesserungspotenzial und einige Fehler zu beheben, aber dafür gibt es ja den schönen Arbeitstitel „Beta“ und die Neckermänner arbeiten natürlich mit Feuereifer an der Optimierung der Plattform, so dass ich sicher bin, dass bald alles reibungslos läuft und es noch einige tolle Sachen mehr zu sehen gibt… - ohne jetzt Druck aufbauen zu wollen ;)

Für alle neugierigen hier nochmal der Direktlink: www.n-lounge.de

Mittwoch, 5. März 2008 17:08 Uhr

StudiVZ wird erwachsen

Von Inga 2 Kommentare
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Nachdem im StudiVZ sowieso etwas die Hälfte der Leute gar nicht wirklich studieren, und um auch diejenigen noch abzugreifen, die sich noch immer nicht dem Gruppenzwang gebeugt haben oder nicht fälschlicherweise "Student" sein wollten, gibt es seit vergangenem Donnerstag MeinVZ. Das StudiVZ für alle Nicht-Mehr-Schüler und Nicht- oder Nicht-Mehr-Schüler.

Jetzt kann wirklich jeder mitmachen. Und damit trotzdem niemand was verpasst, kann man sich als StudiVZ-Nutzer auch ganz einfach einen Account für MeinVZ frei schalten lassen. Da spart man sich die große Arbeit, ein neues Profil anzulegen, Freunde zu suchen... und MeinVZ hat auch gleich mal die ersten Mitglieder. Denn einfach zum Ausprobieren kann man nicht mal eben seinen Account frei schalten udn wieder sperren. Drin is drin... und drin ist derzeit leider noch ein bissi langweilig, weil nämlich noch nicht viele wirklich "drin" sind. Aber das wird schon werden: Holtzbrinck erwartet sich bis Ende des Jahres 14 Millionen Nutzer über alle drei Plattformen.

Und auch MySpace will Marktführer werden; Facebook steht mit seiner deutschen Version ebenfalls schon in den Startlöchern. Wow - wann nochmal gleich soll ich jetzt schlafen, essen, arbeiten, wenn ich doch networken und bloggen udn Fotos hochladen muss? Es wird spannend, welcher der drei Riesen das Rennen machen wird.

Wenn ich persönlich mal grob überschlagen müsste, ich hätte schon meinen Favoriten:
StudiVZ ist ziemlich dröge, doch die neue MeinVZ Plattform soll laut Presseberichten ziemlich offen sein für neue Anwendungen

Bei Facebook wird es spannend, wie das Ganze in Deutschland umgesetzt wird, die US-Variante ist mir definitiv zu überladen und es gibt viel zu viele Funktionen (17.000 an der Zahl, so die Welt).

Und MySpace kenn ich ehrlich gesagt nur vom ansehen, nicht vom mitmachen. Aber tendenziell wäre das ja mein Favorit, einfach weil es den Nutzern den größten Spielraum an kreativer, individueller Selbstdarstellung bietet und als einziges auch unangemeldet Zugang zu Nutzerprofilen, was gerade für Unternehmen und Musikindustrie ein Extrapunkt ist. Allerdings, warum bin ich dann selbst StudiVZ´ler und nicht MySpace? Weil´s mir zu anstrengend ist, dort ein Profil anzulegen, denn dann müsste ich ja kreativ werden... hmpf...

abwarten und Tee trinken - mit echten Freunden in echten Kaffees unter echten Menschen. Das geht ja immerhin auch noch.

Mittwoch, 16. Januar 2008 22:01 Uhr

Mission Farbe: Community-Ansatz oder Image-Kampagne?

Von Inga 2 Kommentare
Mission_farbe.jpg

Das Thema Community ist mittlerweile also nicht nur bei den traditionellen Versendern angekommen, es traut sich auch endlich mal einer, es (unter eigenem Namen) umzusetzen. Im Rahmen der neuen Multichannel Kampagne Mission Farbe startete Otto als Erster mit einer zumindest auf den ersten Blick eigenen Community-Plattform: Fotos hochladen, Videos gucken, Voten sind die wesentlichen Elemente, mit denen man aufwartet. Eigentlich also eher eine Multimedia-Plattform mit den nötigsten Community-Elementen.

Nutzer werden mit Gewinnspielen gelockt, Inhalte beizusteuern. Den grundlegenden Content liefert Otto aber momentan noch selbst. Videos von ganz coolen Guerilla-Aktionen in deutschen Großstädten schaffen die erste Basis, um beim Nutzer Interesse zu schaffen und erste Inhalte darzubieten.

Der Auftritt selbst kommt getreu dem Kampagnenmotto knallbunt und sehr spielerisch daher. An einigen Punkten sehr gelungen, auf Dauer macht aber das ständige hin- und herwabern des Contents und die sensible Reaktion auf Mausbewegungen ganz wirr im Kopf.

Ich bin gespannt, ob das schon alles war oder ob Otto da noch mit was Größerem nachrückt oder obs tatsächlich nur Instrument einer zeitlich begrenzten Image-Kampagne ist.

So oder so - mein Resumee

Positiv: der Mut wieder mal was völlig neues zu machen (langsam etabliert Otto sich ja als First Mover unter den "Großen": erst das Redesign des Otto-Shops, dann der erste Community-Testlauf mit smatch)
Negativ: Die Umsetzung ist doch ein wenig dürftig. HIer hätte man deutlich mehr bieten können und Usability wird nicht gerade groß geschrieben.

Sonntag, 13. Januar 2008 14:09 Uhr

So wohnen die anderen

Von Inga 6 Kommentare
SoWohnIch.jpg
Solebich.de ist zwar noch nicht gestartet, aber ich bin schon sehr gespannt. Das erste deutsche Social Network, das sich mit dem Thema Wohnen beschäftigt. Die Seite zeigt jetzt schon, wo es wohl hingehen soll: User können Bilder ihrer Wohnung oder einzelner Räume machen und diese dann bei solebich hochladen. Keine unglaublich innovative Idee, aber ich find es besonders Klasse, weil ich einfach so unglaublich gerne sehe, wie andere Leute so leben und Ideen klaue ;) Meinen ersten Favoriten habe ich schon jetzt entdeckt (siehe oben). Mal sehen, was genau man dann nach dem Start alles so machen kann.
Samstag, 12. Januar 2008 19:55 Uhr

Wie phantastisch kann ein Stift denn sein?

Von Inga ein Kommentar

Schreiben Kunden überhaupt Produkitrezensionen? Und bei welchen Produkten macht dieses Community-Feature eigentlich Sinn? Schreibt die Community nicht vor allem zu komplexen, technologischen Produkten, mit denen man sich auch wirklich aus Interesse beschäftigt? Und was ist mit der breiten Masse an Low Interest Products - alltägliches, langweiliges wie Socken, Taschentücher, eine Büroklammer - wer würde sich das schon die Mühe machen, wer machts ich da überhaupt Gedanken zu?

Wieder einmal belehrt uns Amazon eines besseren und der Kunde Matt Williams beweist: mit erstaunlichem Eifer: auch öde Sachen können begeistern.

"Since taking delivery of my pen I have been very happy with the quality of ink deposition on the various types of paper that I have used. On the first day when I excitedly unwrapped my pen (thanks for the high quality packaging Amazon!) I just couldn't contain my excitement and went around finding things to write on, like the shopping list on the notice board in our kitchen, the Post-it notes next to the phone, and on my favourite lined A4 pad at the side of my desk.

My pen is the transparent type with a blue lid. I selected this one in preference to the orange type because I like to be able to see how much ink I have left so that I can put in another order before I finally run out... read on"

vie GetElastic

Donnerstag, 24. Mai 2007 14:11 Uhr

Qype in neuem Gewand

Von Inga 0 Kommentare
qype.jpg

na hoppla! da geh ich doch grade auf Qype um mir mal wieder Infos fürs Wochenende abzuholen und - schwups - sieht ganz anders aus...

Was ist neu?

  1. Das gesamte Layout ist wesentlich übersichtlicher: Reiterleiste oben, Content unten, sauber gelöst
  2. Auf der Startseite gibt es die Top 5 Locations (Restaurants, Shops, Plätze): so kann ich direkt sehen, wo MAN sich in meiner Stadt so aufhält.
  3. Ich kann Listen anlegen, innerhalb derer ich bspw. thematisch verknüpfte Orte zusammenführen kann
  4. an der Suche oder sonstigen Funktionen hat sich nach ersten Betrachtung nix geändert

Alles in allem bunter, aufgeräumter , übersichtlicher: sieht anders aus - sieht doch gleich besser aus!
Obwohl das dominant dunkle Grün der Startseite meinen Geschmack dann doch etwas verfehlt, aber das ist Geschmacksache und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten ;)

Fazit: Weiter so! Und ich muss ehrlich sagen, dass selbst ich Qype gerne mal nutze, um Locations zum Ausgehen, Essen gehen oder Feiern abzuchecken und natürlich auch, um meine Meinung loszuwerden...

Dienstag, 22. Mai 2007 18:00 Uhr

Ich shoppe, du shoppst ... Shopalizer!

Von Inga 0 Kommentare
Shopalize.jpg

Shopalizer ist der neue Twitter-Dienst mit Schwerpunkt Shopping.

Hier kann ich mein gesamtes neu erstandenes Hab und Gut direkt der ganzen Welt offenbaren. Mehr aber auch nicht... nicht empfehlen oder irgendwie Geld damit machen, sondern eben einfach nur zeigen oder auch abspeichern (vielleicht zur privaten Kontrolle, wenn´s im Kleiderschrank dann doch irgendwann zu unübersichtlich wird? Ich meine, ich hab auch schon mal das ein oder andere paar Schuhe irgendwo im Schrank entdeckt, deren Existenz mir nicht mehr ganz so bewusst war)

Aber jetzt mal im Ernst: wofür nun soll Shopalizer denn nun gut sein, frag ich mich? (Nicht, dass man selbige Diskussion auch beispielsweise über Twitter führen könnte...) Okay, wenn ich nun der absolute Styler bin und regelmäßig alles, was ich so shoppe in mein Profil einpflege, dann könnte das ja schon ne Hilfe sein für Leute, die meinen Style kopieren wollen oder eben cool finden, was ich cool finde und dann auch gleich wissen, wo ich das herhabe. Aber darüber hinaus? Was macht man nu mit so einem Dienst?

…ohne Möglichkeiten, sich zu vernetzen - also kein Social Shopping Erlebnis
... ohne die Chance, wenigstens Geld zu verdienen - also auch kein monetärer Anreiz

Geht es nur darum, Leuten mit Langeweile kombiniert mit Selbstdarstellungsdrang - zeig mir, was du hast und ich sag dir, wer du bist – eie weitere Plattform zu bieten, auf der sie sich profilieren können? Oder erkenne ich in meiner Einfältigkeit nur wieder mal das Große Ganze hinter der Sache nicht?

Nun ja, eigentlich auch egal... wer nicht will, muss ja nicht mitmachen; und wer Bock drauf hat, der postet eben was das Zeug hält. Ich werde mich jedenfalls erstmal enthalten – und wenn mir jemand doch ein schlagendes Argument bieten kann, dann würde ich mich trotzdem überzeugen lassen da mitzumachen…

zuerst gesehen bei excitingcommerce

Mittwoch, 29. November 2006 13:14 Uhr

TV meets myvideo

Von Inga 4 Kommentare

Oder: Wie myvideo zu seinem Content kommt…

Gestern im TV-Werbeblock gesehen: Sat1 macht jetzt also gemeinsame Sache mit myvideo.de. Ab 22.12. soll wöchentlich eine Unterhaltungsshow mit den Top25 "My Videos-Clips" laufen. Seine Beiträge kann man unter myvideo einstellen und den Kategorien Comedy, Single oder Talent zuordnen. Super - wieder ein neues absolutes Must Have im deutschen Fernsehen mit dem man keinen Menschen vor die Kiste locken kann…

Darüber hinaus bietet myvideo aber auch noch zahlreiche andere Highlights an: da hätten wir die Suche nach dem größten ABBA-Fan oder dem neuen 9Live Gesicht, einen James Bond Contest u.v.a. spannende Aktionen.

Klingt für mich nach einem kleinen Hilfeschrei - oder Ausverkauf. Soll hier das Etablieren einer Community beschleunigt werden? Wollen nicht genug Menschen freiwillig auf der Video-Plattform mitmachen? Will man sich hier eine Community erkaufen? Ich weiß nicht, ob es der richtige Weg ist, sich auf das alte "Wow-so-kann-ich-ins-Fernsehen-kommen"-Klischee zu verlassen… oder wird das eine weitere Never-ending Story von Contests einhergehend mit spannenden TV-Entertainment-Einlagen a lá die besten Werbespots, die schlechtesten Hits der 70er/80er/90er - damit lockt man doch nun wirklich niemanden mehr hinterm Ofen vor!

Vielleicht hab ich aber auch was verpasst und myvideo wurde von Sat1 aufgekauft und ist jetzt quasi das neue Fernseh-Social-Network der ProSiebenSat1Media? Aus den "Über uns"-Seiten jedenfalls bin ich auch nicht schlau geworden - leider spreche ich kein rumänisch!

Wenn mich also jemand aufklären möchte, nur zu…

Mittwoch, 25. Oktober 2006 11:33 Uhr

Barcamp geht in die zweite Runde

Von Inga ein Kommentar
BarcampNuernberg.gif

Nach der positiven Resonanz über das erste deutsche Barcamp in Berlin - Rückblicke unter anderem hier, hier und hier - steht nun schon die zweite Runde an. Diesmal vom 16. - 17. Dezember und das, fast um die Ecke, im schönen Nürnberg.

Alle Infos Rund um Teilnahme, Themen und was eben sonst noch so interessiert sowie die Anmeldeliste gibt’s hier: http://barcampnuernberg.pbwiki.com/FrontPage

Via: Knut

Samstag, 21. Oktober 2006 09:59 Uhr

Scheitert Wikipedia an der eigenen Community?

Von Inga 0 Kommentare

In einem interessanten Interview von Mario Sixtus erklärt Larry Sanger, Mitbegründer der Wikipedia, wie die Wikipedia entstanden ist, warum er das erfolgreichste Open Content Projekt für gescheitert erklärt und wie er sich eine neue, bessere Wikipedia - citizendium.org - vorstellt.

Via: Basic Thinking

Mittwoch, 6. September 2006 20:37 Uhr

Open Source im Alltag - die Show des Freien Wissens

Von Inga 0 Kommentare

Am 16. September findet in der Columbiahalle, Berlin, die erste Show des freien Wissens statt. Eine Veranstaltung, die sich mit dem Thema Open Source und Consumer Generated Media vor allem in konsumentennahen Bereichen befassen möchte: u.a. Musik, Kunst, Film, Games und Infrastruktur. Das Konzept baut vor allem darauf, Open Source auch für den Laien greifbarer und verständlicher zu machen.

„… nicht in Diskussionsrunden und Panels, sondern so, dass man sich auch dann nicht langweilt, wenn man sich noch nie mit dem Thema beschäftigt hat.“
- so die Erklärung auf der Website.

Wer sich schlau machen möchte schaut sich am besten die Website an oder liest das Interview mit dem Organisator Matthias Spielkamp auf jetzt.de.

Samstag, 11. Februar 2006 16:45 Uhr

Communities als Marketinginstrument (III)

Von Inga 0 Kommentare

Und noch ein kurzer Anhang zum Thema Communities aufbauen, pflegen, nutzen:

Etienne Wenger hat zu dem Thema in nur einem Schaubild (Cultivating communities of practice - a quick startup guided) komprimiert aber sehr informativ dargestellt, was man beim Umgang mit Communities berücksichtigen muss, welche Vorteile sie Mitgliedern und Unternehmen bringen können und wo sich die kritischen Erfolgsfaktoren verbergen. Super!

Via: Exciting Commerce von Jochen Krisch.

Samstag, 14. Januar 2006 20:03 Uhr

Communities als Marketinginstrument (II)

Von Inga 0 Kommentare

„Virtuelle Communities taugen dazu, Rendezvous zu verabreden, Rasenmäher zu verkaufen, Romane zu veröffentlichen und Konferenzen abzuhalten.“ (Howard Rheingold)

Die Merkmale einer Community habeich bereits im vorangegangenen Artikel definiert, ebenso, wie die Gründe, warum Menschen sich in Communities zusammenschließen. Heute soll es nun darum gehen, was denn eigentlich das Unternehmen für Nutzen aus der Bereitstellung und Pflege einer Community ziehen kann:

Steigerung der Kundenloyalität
Kunden, die sich in Communities engagieren haben ein besonderes Verhältnis zu ihrer Marke. Sie definieren sich über die Marke; sie ist ein Teil ihrer selbst. Durch die Mitgliedschaft in einer Community haben die Kunden die Chance, ihre Leidenschaft für die Marke mit Gleich-gesinnten zu teilen. Die gesteigerte Loyalität bringt eine höhere Markenprofitabilität und damit höhere Marktanteile mit sich.

Gesteigertes Vertrauen in Produkte und Unternehmen
Durch einen besseren Informations- und Kommunikationsfluss wird das Vertrauen in die Marke und das Unternehmen gestärkt. Daraus können sich Cross-Selling-Potenziale erge-ben: der Kunde hat bereits Vertrauen in die Marke gefasst und wird daher auch bei weiteren Produkten auf die ihm bekannte Marke zurückgreifen. Wechselbarrieren zu anderen Anbietern erhöhen sich.

Zielgruppengerechtes Marketing
Eine genaue Beobachtung der Community-Aktivitäten lässt wichtige Rückschlüsse auf Kundenanforderungen, Probleme und Wünsche zu. Damit kann die Community wichtige Daten zur Marktforschung beitrage. Darüber hinaus erleichtert sie die Zielgruppenidentifizierung und damit einhergehend die zielgruppengerechte Ansprache der Kunden.

Positives Weiterempfehlungsverhalten
Markenbegeisterung beim Kunden wird ihn dazu motivieren, seine positiven Erfahrungen an Freunde und Bekannte weiterzugeben (Mundpropaganda). Die Community wirkt damit als Kommunikationsmultiplikator, gleichzeitig werden die Mitglieder darauf bedacht sein, negative Kommunikation weitestgehend einzuschränken oder gegenzusteuern. Damit verringern sich die Kosten für Neukundenakquise und Werbung; die Mitglieder treiben die Verbreitung der Marke selbst gesteuert voran.

Reduktion des Produktinnovationsrisikos
Über die Community ergibt sich für das Unternehmen die einmalige Möglichkeit, direktes Feedback der Kunden über Produkte zu bekommen. Gemeinsam mit den Mitgliedern kann man so Anforderungen oder Schwächen bestehender bzw. den Bedarf neuer Produkte erar-beiten und diskutieren. Damit verringert sich das Risiko von fehlgesteuerter Produktinnovati-onen um ein Beträchtliches, da man viel näher an der Zielgruppe ist und diese in den gesam-ten Prozess der Entwicklung einbeziehen kann.

Neue Distributionswege
Zu guter Letzt beinhaltet die Community noch das Potenzial neuer Distributions- und Vertriebswege, nämlich direkt über die Community bzw. über einen der Community angeglieder-ten Online-Shop, womit sich wiederum mehr Umsatz generieren lässt.

Es zeigt sich also, dass der Einsatz von Communities im Bereich des Marketings bei korrekter Anwendung wichtige positive Effekte erzielen kann: Erhöhung der Marktanteile durch eine Ausweitung des Kundenstammes und höhere Kundenbindung, daneben positive Kosteneffekte, durch Einsparungen von Werbe- und Servicekosten sowie Vermeidung von Kosten für Produktfehlentwicklungen.

Literaturtipps zum Thema:
[1] Algesheimer, René: Brand Communities
[2] Banks, Drew and Kim Daus: Customer.Community
[3] Herstatt, Cornelius und Jan G. Sander: Produktentwicklung mit virtuellen Communities
[4] Rheingold, Howard: Virtuelle Gemeinschaften

Mittwoch, 11. Januar 2006 22:57 Uhr

Communities als Marketinginstrument (I)

Von Inga ein Kommentar

Der Mensch ist ein soziales Wesen und daher immer auf der Suche nach Gleichgesinnten, mit denen er sich zusammen tun kann, die im Optimalfall sogar seine Interessen teilen. Aus diesem Bedürfnis heraus entstehen Communities, Gemeinschaften innerhalb derer Menschen mit gleichen Interessen für Marken, Produkte, Hobbies, und vieles andere zusammen kommen, um sich auszutauschen. Konformes Verhalten innerhalb der Gruppe und soziale Kontakte mit Gleichgesinnten macht die Community für den Teilnehmer so attraktiv. Durch den zunehmende Einfluss des Internet und sich damit ergebende neue Möglichkeiten dezentraler, ortsunabhängiger Massenkommunikation steigt die Zahl der Community-Mitglieder stetig an und ist bereits zu einem wichtigen Bestandteil gesellschaftlichen und sozialen Lebens geworden.

Communities zeichnen sich durch einige besondere Merkmale aus:

  • Sie sind unabhängig vom Aufenthaltsort der Mitglieder und erlauben so eine dezentrale Kommunikation über Orts- und Landesgrenzen hinweg
  • Sie basieren auf strukturierten sozialen Beziehungen, die sich in Abhängigkeit von der Größe der Community in mehr oder weniger stark ausgeprägten Hierarchien widerspiegeln.
  • Die Community bildet ein soziales Netzwerk, das es den Mitgliedern erlaubt kontinuierlich in Aktion zueinander zu stehen. (Interaktion)
  • Mitglieder einer Community beeinflussen sich im Laufe der Zeit wechselseitig und bilden ein starkes "Wir"-Gefühl aus
  • Mittelpunkt und damit Zweck der Community ist immer ein gemeinsames Ziel oder Interesse. Im speziellen Fall der Brand Community ist dies die geteilte Bewunderung für eine Marke, die existenzielle Grundlage für das Bestehen der Community ist.
  • Mitglieder einer Community teilen und pflegen gemeinsame Werthaltungen, Rituale und Traditionen.

Die Mitglieder einer Community müssen sich nicht persönlich kennen, um dennoch ein starkes Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. Die Gemeinschaft verkörpert eine Lebensart, die es durch gemeinsame Rituale und Traditionen, sowie eine sorgfältige Betreuung und Pflege aufrecht zu erhalten gilt.

„Virtuelle Communities taugen dazu, Rendezvous zu verabreden, Rasenmäher zu verkaufen, Romane zu veröffentlichen und Konferenzen abzuhalten.“
(Howard Rheingold)

Sie ermöglichen den intensiven Austausch zwischen Nachfrager und Nachfrager (C2C). Damit definiert sich die Unternehmen-Kunden-Beziehung völlig neu: man agiert nicht mehr nur in einem Business-to-Consumer-Markt (B2C), sondern in einem B2-(C2C)-Markt. Die Nachfrager haben die Möglichkeit, sich über Unternehmen, Produkte und Services auszutauschen und einander bei Schwierigkeiten, Fragen, Problemen zu unterstützen. Die Community bildet den sozialen Kontext für Konsumentenaktionen und basiert auf gemeinsamen (Konsum-)Aktivitäten.
(Virtuelle) Communities sind in der Regel homogen bezüglich der Interessen und Werthaltungen ihrer Mitglieder; heterogen dagegen in Bezug auf den sozialen Background der Teilnehmer wie Bildung, Herkunft oder Verdienst. Durch virtuelle Gemeinschaften lassen sich traditionelle soziale Hürden überwinden und völlig neue Zielgruppen erschließen. Das Internet hilft hierbei, Grenzen zu überwinden und verschiedene Gruppen zu integrieren anstatt zu separieren.
Brand Communities entwickeln sich vor allem um öffentliche, auffällige Marken herum. Um eine dauerhaft erfolgreiche Community zu etablieren ist ein gewisser Bekanntheitsgrad und damit einhergehend eine entsprechende Teilnehmermotivation von Vorteil.

Literaturtipps zum Thema:
[1] Algesheimer, René: Brand Communities
[2] Banks, Drew and Kim Daus: Customer.Community
[3] Herstatt, Cornelius und Jan G. Sander: Produktentwicklung mit virtuellen Communities
[4] Rheingold, Howard: Virtuelle Gemeinschaften

Montag, 22. August 2005 14:08 Uhr

.NET Golf

Von Nikita 0 Kommentare

Nach langer Abstinenz (mein letzter Abschlag war noch mit VB in Classic ASP) hat es mich wieder gepackt, das .NET Golf Fieber ;)

Dienstag, 21. Juni 2005 17:13 Uhr

TechTalk mit Chris

Von Nikita 0 Kommentare

Der TechTalk in Nürnberg findet jetzt doch statt und zwar am 28. Juni 2005. Anmelden könnt Ihr euch hier.