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Montag, 28. Mai 2007 18:25 Uhr

Auf der Suche nach Wörtern

Von Nikita 0 Kommentare

Gute Wörter für Produkte oder einen Firmennamen zu finden ist sehr schwer, denn es sollten natürlich auch die entsprechenden Domains noch verfügbar sein.

Wer kein Kunstwort kreieren möchte, der sollte sich einmal bei More Words umsehen. Dort kann man nach gezielt nach Wörtern suchen die einem bestimmten Muster entsprechen (Beispiele) und findet so villeicht noch einen passenden Begriff.

Wörter in andere Sprachen übersetzen kann man bekanntlich unter anderem hier oder hier und entsprechende Synonyme findet man hier oder hier. Zwar meist trashig aber manchmal auch genial, der Assoziations-Blaster.

Ein kleiner Tipp noch am Rande: Japanische Wörter und Assoziationen liegen total im Trend. Nur immer darauf achten, dass sie auch von einem Europäer gut aussprechbar sind ;)

Sonntag, 27. Mai 2007 18:46 Uhr

19 DON'Ts beim Erstellen einer Website

Von Nikita 0 Kommentare

Dieser Liste von Josiah Cole kann ich voll und ganz zustimmen ;)

Samstag, 5. Mai 2007 01:46 Uhr

Vista Firewall mit erweiterter Sicherheit

Von Nikita 0 Kommentare

Merke: Über die Eingabe von "wf.msc" im Befehlsfeld des Startmenüs öffnet sich die MMC (Microsoft Managment Console) mit einem Snap-In der Windows Firewall und deren erweiterter Sicherheit.

Mittwoch, 29. November 2006 14:39 Uhr

Die Klassiker im Vorstellungsgespräch

Von Inga 0 Kommentare

Unten hab ich mal eine kleine Übersicht zusammengewürfelt, die mir bei der Vorbereitung auf meine Vorstellungsgespräche immer ganz hilfreich war. Denn mal ganz ehrlich: letztlich sind die meisten Fragen, die einem Personaler so stellen, keine wirklich große Überraschung bzw. sollten es nicht sein. Um dem verblüfften Gesichtsausdruck, etwa auf die Frage nach der schlimmsten Situation im Berufsalltag, vorzubeugen, kann ich den Betroffenen echt nur ans Herz legen, sich vor jedem Gespräch zu jeder der folgenden Fragen eine gute Antwort parat zu legen. Das ist schon mal die halbe Miete. Dann hat man nämlich genug Nerven und Gehirnschmalz übrig, um bei den wirklich relevanten Fragen, nämlich denen, bei denen es dann wirklich um den Job und Eure Qualifikation geht, ordentlich zu punkten.

Sonntag, 22. Oktober 2006 15:32 Uhr

Vom Suchen und finden des Traumjobs

Von Inga 0 Kommentare

Ich hab jetzt knapp 2 Monate Bewerbungsmarathon hinter mir. Viele Bewerbungen habe ich in dieser Zeit rausgeschickt; zu etlichen Vorstellungsgespräche oder zumindest Telefonate wurde ich gebeten. Dass man dabei einiges obskures, ärgerliches, wundersames erleben kann, brauche ich wahrscheinlich keinem Absolventen, der gerade selbiges durchmacht zu erzählen. Dennoch hier einige meiner interessantesten Begegnungen, damit ihr wisst: ihr seid nicht allein und es gibt sie einfach, die hyperkorrekten Personaler und die seltsamen, zerstreuten, man möchte manchmal fast sagen von jedwegen Wissen rund um Rekrutierungsgepflogenheiten freigesprochenen anderen ;)

Learning 1:
Zunächst hatte ich meinen Fokus auf die Werbebranche gelegt. Mit dem Wissen, dass man hier nicht sonderlich gut verdienen kann - zumindest nicht als Einsteiger - habe ich meine Gehaltsvorstellungen auf ein für mich gerade noch tragbares (man muss ja auch leben können) Minimum von 24.000 EUR heruntergeschraubt (ich weiß, auch dieser Betrag lässt bei manch einer Agentur noch große Augen entstehen). Doch mit dem Angebot einer in Nürnberg ansässigen Agentur hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. 12.000 EUR für eine Trainee Stelle im Projektmanagement mit 18 Monaten Laufzeit, bei guter Führung könnte man diese auf 12 Monate herunterarbeiten; die Frage nach den Arbeitszeit/-urlaubsbedingungen wurde mit einem „Das is doch unwichtig“ abgekanzelt - sorry Leute, aber dafür hab ich echt nicht studiert.

Man muss nicht alles machen und kann ein Angebot auch unter Mangel an Alternativen guten Gewissens ablehnen!

Learning 2:
Eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch nach Leipzig nach bereits erfolgtem Telefoninterview. Die Initiative ging hierbei keineswegs von mir aus, sondern von dem ladenden Unternehmen. Bei der Bezahlung der Fahrtkosten (immerhin 100 EUR, was für mich als bald Studentin kein Pappenstil ist) zeigte man sich dann wenig entgegenkommend. Zwei Monate habe ich per Mail mit einem von der Personalabteilung abgestellten Werkstudenten(!) diskutiert, inwieweit ich nun berechtigt sei, Fahrtkosten in voller Höhe rückerstattet zu bekommen. Da kamen interessanteste Ausreden und Vorschläge, warum nicht der volle Betrag gezahlt werden könne, dass eine ICE Fahrt unverhältnismäßig sei (auf einer Strecke, die anders mit den Öffentlichen wohlgemerkt nicht zu bewältigen ist), dass man nur Fahrten mit Bahncard 50 bezahle, und so weiter und so weiter… Endlose Diskussionen bis ich letztlich doch das mit zustehende Geld wieder auf meinem Konto hatte.

Ihr habt IMMER das Recht auf Fahrtkostenerstattung in Höhe einer Bahnfahrt 2. Klasse. Ausnahmen gibt’s nur, wenn der Einladende Einschränkungen bereits in der Einladung zum Gespräch erwähnt. Ansonsten kann man auf sein Recht beharren, denn die Firmen haben´s hundert pro dicker als ihr.

Hartnäckigkeit zahlt sich aus.

Wenn ich als Unternehmen nicht abgezockt werden will von Bewerbern, dann lasse ich mir ganz simpel immer die Originalbelege der Fahrt zusenden - so einfach ist das nämlich.

Learning 3:
Mit einer Berliner Agentur hatte ich ein Telefoninterview. Eine knappe halbe Stunde für eine Stelle, auf die ich mich initiativ beworben hatte - also nicht akut zu besetzen war -, die aber nach eigener Aussage für gute Leute jederzeit geschaffen werden könne. Geredet haben die Interviewer mehr als ich. Der für Runde zwei angesetzte Termin entpuppte sich nicht als Interview sondern lediglich als Jobzusage. Aber: keine feste Zusicherung des Jobs, lediglich ein unbestimmtes Vielleicht, sobald interne Umstrukturierungsprozesse abgeschlossen seien. Bis dahin könne man sich ja in einem Praktikum kennen lernen… keine persönliche Vorstellung, erstmal ein Praktikum - aha!

In der Agenturbranche kann es durchaus mal ein wenig anders laufen als erwartet.

Learning 4:
Aus eigener Initiative und auf eigene Kosten(!), denn die Agentur bezahlt in der Regel keine Fahrtkosten (haben ja alle kein Geld oder so), nach Berlin gefahren, um wenigstens das potentielle Arbeitsumfeld und die Kollegen mal anzuschauen (ich finde persönlichen Kontakt vor so einem Schritt doch sehr wichtig). Halbe Stunde vor dem Termin erhalte ich einen Anruf der Personalerin, meine Ansprechpartnerin habe einen anderen Termin und könne mich nicht treffen. Auch der ganze Nachmittag sei leider voll, man würde sich wieder bei mir melden.
Danke auch! Nein, kein Thema - ich fahr gern 400 Kilometer nach Berlin, gehe dekadent am Kuh´damm shoppen und fahr 400 Kilometer wieder zurück. Macht ja nix.

Danke, aber diese Art, mit Bewerbern umzugehen spiegelt wohl auch einen Teil Firmenpolitik wider und darauf kann ich dann auch verzichten (siehe 1: man muss sich nicht für alles hergeben) Gemeldet hat sich im Übrigen auch jetzt - vier Wochen nach diesem Debakel - keine Seele…

Soweit vom Suchen, bin gespannt, was noch so passiert, bis ich dann Teil II posten kann: Vom Finden des Traumjobs. Es bleibt also spannend! Wenn ihr auch etwas zum Thema obskure, amüsante, ärgerliche Rekrutierungsmethoden beitragen könnt - nur her damit ;)

Montag, 9. Oktober 2006 14:44 Uhr

Bloggen erlaubt?

Von Inga 0 Kommentare

Eigentümerrechte, Creative Commons Lizenz, Urheberrecht, Markenrecht etc., da weiß man tatsächlich manchmal nicht so recht, woran man ist. Was darf man verwenden? Wann muss man fragen und wen überhaupt? Was tun, wenn dann doch mal ein Fehler passiert und ein Abmahnbescheid im Briefkasten landet?

Mit diesen Fragen hat sich nun Johnny Haeusler in seinem Artikel "Darf ich das Bloggen" ausführlich beschäftigt. Herausgekommen ist eine übersichtliche und verständliche Checkliste, die mit Pflichten, Rechten und Verboten unseres Rechtssystems aufräumt.

Mittwoch, 20. September 2006 16:02 Uhr

Das Märchen von Buchstaben und Postleitzahlen

Von Nikita ein Kommentar

Gerade hat Inga mich gefragt ob man denn bei einer Postleitzahl nicht eigentlich ein großes D- voranstellt ;)

Antwort: NEIN !!!

Ich habe wirklich keine Ahnung, warum dieses Märchen von Buchstaben und Postleitzahlen sich nun schon seit ewigen Zeiten hält. Ein Grund könnte natürlich sein, dass viele von denjenigen die es eigentlich besser wissen sollten, d.h. Agenturen (Beispiele gibt es u.a. hier, hier, hier oder auch hier), falsch vorleben was eigentlich seit mehr als 13 Jahren völlig veraltet ist! Ich kann mir das eigentlich nur so erklären, dass ein Designer mal so etwas gesagt hat wie "Hey, irgendwas war da doch mal mit einem D vor der Postleitzahl, lasst uns das doch mal probieren. Aha, sieht gleich viel internationaler aus! So machen wir das!" ;)

Nun zu den harten Fakten! Ja, es gab tatsächlich mal eine Zeit in der man in Deutschland die Postleitzahl mit einem Präfix versehen hat. Ich zitiere kurz Wikipedia:

„1990 stand die Post vor dem Problem, dass im nun geeinten Deutschland zwei vierstellige Postleitzahlensysteme parallel existierten. Das führte dazu, dass im Postverkehr für eine Übergangszeit nach wie vor zwischen Ost- und Westdeutschland unterschieden werden musste. Vor jede Postleitzahl sollte im Verkehr mit dem jeweils anderen Verkehrsgebiet ein „O-“ für „Verkehrsgebiet Ost“ (z. B. O-2300 Stralsund) bzw. ein „W-“ für „Verkehrsgebiet West“ (z. B. W-2300 Kiel) gesetzt werden, um die Eindeutigkeit zu wahren. Innerhalb der jeweiligen Verkehrsgebiete war das Voranstellen nicht notwendig.“ … „Analog wurden Briefe von Ost nach West zeitweise mit einem O (0-), später mit D- vor der westdeutschen Postleitzahl gekennzeichnet.“

Das bedeutet bis zur Einführung der fünfstelligen Postleitzahlen 1993 war es also sage und schreibe für ganze drei Jahre möglich der Postleitzahl einen Buchstaben voranzustellen. So, Klugscheißanfall beendet ;)

Montag, 31. Juli 2006 10:37 Uhr

Schwarz-Rot-Gelb oder Schwarz-Rot-Gold?

Von Nikita 2 Kommentare

Am Wochenende ebenfalls heiß diskutiert, ob die korrekte Farbwiedergabe der deutschen Nationalflagge nun Schwarz-Rot-Gelb oder Schwarz-Rot-Gold ist ;)

Aufklärung (wie so oft) gibt es mal wieder bei Wikipedia:

„Das Wort Gold in Schwarz-Rot-Gold führt immer wieder zu Verwirrungen. Eine hohe Anzahl von Menschen glaubt, diese Farbe mit einem metallischen, meist jedoch eher metallisch-bronzenen Farbton wiedergeben zu müssen. Auch offizielle Publikationen (erstmals 1926) machen diesen Fehler. Dies ist jedoch historisch, heraldisch und flaggenkundlich falsch. Wie schon Arnold Rabbow 1969 prägnant formulierte: „Die deutschen Farben sind Schwarz-Rot-Gelb, aber sie heißen Schwarz-Rot-Gold.“… “

Dienstag, 4. April 2006 08:48 Uhr

Visual Studio 2005 - Save a File with Encoding

Von Nikita ein Kommentar
EncodeVS.gif

In Visual Studio 2005 you can save a file with a specific encoding by clicking on the File menu, choose Save File As, and then click the drop-down button next to the Save button. Choose Save with encoding… and the Advanced Save Options dialog box is displayed.

Samstag, 11. März 2006 14:07 Uhr

Photoshop zurücksetzen

Von Nikita 2 Kommentare

Irgendwie hat es meine Freundin geschafft, dass mit der Pipette die Hintergrundfarbe anstelle der Vordergrundfarbe zugewiesen wird *omg*. So, und wie stelle ich das nun zurück? Keine Ahnung und Google konnte mir leider auch nicht helfen. Also blieb mir nicht anderes übrig als Photoshop auf die Standardeinstellungen zurückzusetzen. Beim Start von Photoshop STRG+SHIFT+ALT drücken, den Dialog bestätigen und voilà: wie frisch installiert ;)

Dienstag, 28. Februar 2006 09:46 Uhr

Hausschriften und andere Fonts finden

Von Nikita 0 Kommentare

Gestern habe ich versucht die Hausschrift einer Firma herauszubekommen. Nachdem mir diesmal auch die bewährte Search By Sight Funktion von fonts.com nicht helfen konnte, habe ich zum Glück das TypoWiki entdeckt, das eine Schrift-zu-Unternehmen sowie eine Unternehmen-zu-Schrift Hausschrift-Liste bereitstellt. Perfekt ;)

Donnerstag, 16. Februar 2006 04:20 Uhr

PowerPoint 2003 DRM - Workaround

Von Nikita ein Kommentar

Wer die Fehlermeldung "Diese Präsentation kann nicht bearbeitet werden, da sie eine schreibgeschützte eingebettete Schriftart enthält" beim Ändern oder Speichern einer Präsentation in PowerPoint erhält und keine der Lösungen von Microsoft durchführen kann (z.B. fremder Rechner), für den sollte folgender Workaround Abhilfe schaffen:

Präsentation in PowerPoint oder Word einfügen (Einfügen -> Objekt -> Aus Datei erstellen). Keine Verknüpfung und kein Icon. Danach mit der rechten Maustaste auf die Präsentation gehen und öffnen. Jetzt kann man in PowerPoint das Häkchen bei TrueType-Schriftarten einbetten (Extras -> Optionen -> Reiter Speichern) entfernen und anschließend die Präsentation abspeichern.

Donnerstag, 26. Januar 2006 16:43 Uhr

SQL Server 2005 Express und Remote-Connections

Von Nikita 0 Kommentare

Nachdem ich schon fast am Verzweifeln war, da intensives Suchen in Foren und Newsgroups mir nicht weitergeholfen haben, konnte ich auf dem sqlexpress's WebLog doch noch eine Lösung finden wie ich dem SQL Server 2005 Express die Annahme von Remote-Connections beibringen kann ;)

Donnerstag, 12. Januar 2006 14:02 Uhr

FxCop in Visual Studio 2005 integrieren

Von Nikita 0 Kommentare

Eine kleine Anleitung wie man das Codeanalysetool FxCop in Visual Studio 2005 optimal integrieren kann, gibt es auf dem Blog von Brad Abrams.

Sonntag, 18. Dezember 2005 18:29 Uhr

And how about your English?

Von Inga 0 Kommentare

Der TOEIC - Test of English for International Communication - bewertet anhand eines 2-stündigen Multiple-Choice-Fragebogens die Fähigkeit des non-native Speakers zum Umgang mit der englischen Sprache.

Bewertet wird zum einen das Hörverständnis anhand authentischer Dialoge und Bildbeschreibungen (100 Fragen), sowie Text-/Leseverständnis und Grammatik (ebenfalls 100 Fragen). Anhand eines Interpretationsbogens lässt sich am Ende das Sprachvermögen der Testperson einstufen sowie die Tätigkeiten, die er im Beruf mit seinen Skills ausführen kann.

Das TOEIC-Zertifikat ist eine internationale Anerkennung der Sprachkompetenzen und besonders interessant für alle, die vorhaben, sich im Ausland oder bei großen Konzernen zu bewerben.

Hier gibt es eine kostenlose Testsimulation. Wer also neugierig ist und wissen möchte wie es um sein Englisch steht - einfach schnell registrieren und sich 2 Stunden Zeit nehmen.

Der original Test kann dann allerdings ausschließlich in den TOEIC-Testzentren zu festen Terminen abgelegt werden und kostet 120.- EUR (Studenten zahlen nur 90.-). An der FH Nürnberg kann man vorweg über das Language Center noch einen Preparations Course besuchen - sehr empfehlenswert, da es hier viele Tipps zur Vorgehensweise gibt und mal ehrlich: alleine zu Hause tut man ja doch nichts!

Ich stelle mich übermorgen der Herausforderung. Daumen drücken!

Freitag, 2. Dezember 2005 15:59 Uhr

Outlook XP im System-Tray

Von Nikita 0 Kommentare

Auch Outlook XP kann sich im minimierten Zustand als Icon im System-Tray präsentieren. Um dies zu erreichen, wird in der Registry dem folgenden DWORD-Key der Wert 1 zugewiesen.

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Outlook\Preferences]
"MinToTray"=dword:00000001

Freitag, 2. Dezember 2005 15:53 Uhr

Doppelte Persönliche Ordner entfernen

Von Nikita 0 Kommentare

Unter manchen Bedingungen kommt es vor, dass nach der Neuinstallation von Outlook und dem Einspielen der Datendatei (.pst), ein- und derselbe persönliche Ordner doppelt angezeigt wird. Das kostenlos erhältliche Programm MO-DOK behebt dieses Problem in der Windows Registry.

Montag, 7. November 2005 12:41 Uhr

Big Brother is watching - Druckercode geknackt

Von Nikita 0 Kommentare

Amerikanische Datenschützer haben ein Sicherheitssystem entschlüsselt, das in zahlreichen Laserdrucker und Farbkopierer eingebaut ist. Diese Geräte drucken ein fast unsichtbares Muster aus winzigen gelben Punkten auf jedes Blatt Papier, jedes Mal sieht das Muster ein bisschen anders aus. Die Sicherheitsbehörden können aus diesen Punkten das Druckdatum und die Seriennummer des Geräts erkennen, also genau rekonstruieren, wann und auf welchem Gerät ein falscher Geldschein oder ein Firmendokument hergestellt wurde und oftmals sogar den Besitzer ausfindig machen. Die Technik existiert schon seit Jahren und genauso lange weisen Datenschützer darauf hin, dass die geheimen Muster gefährlich werden könnten, etwa für Menschenrechtler, die anonym Flugblätter drucken wollen.

Seit dem Sommer hat die Electronic Frontier Foundation Probedrucke von möglichst vielen Geräten gesammelt und miteinander verglichen - dank dieser Detektivarbeit wissen jetzt auch die Datenschützer, wie der Drucker seine Informationen codiert. Damit ist der erste Schritt getan, um die Identifikation des Druckers gezielt zu fälschen.

Mittwoch, 2. November 2005 17:07 Uhr

Hoax-Liste

Von Nikita 2 Kommentare

Aus gegebenem Anlass, hier die wohl umfangreichste deutschsprachige Hoax-Liste der TU-Berlin.

Donnerstag, 22. September 2005 12:48 Uhr

Das Märchen vom Disclaimer

Von Nikita 0 Kommentare

Das Thema hatte ich erst vor ein paar Tagen bei einem Kunden und heute beschäftigt sich SpOn damit ;)

Ergänzend dazu, meine Recherche-Links:

Sonntag, 14. August 2005 22:01 Uhr

Von Outlook geblockte Attachments öffnen

Von Nikita 0 Kommentare

Auf dieser Seite gibt es eine gute Anleitung wie man Microsoft Outlook beibringt, bestimmte standardmäßig geblockte Datei-Anhänge trotzdem darzustellen.

Montag, 4. Juli 2005 22:24 Uhr

E-Mail vor Spidern schützen (III)

Von Nikita 0 Kommentare

Obwohl ich keinen Spider gefunden habe, der das Auslesen von HTML-ASCIIs beherrscht, heißt es noch lange nicht, dass es nicht doch einen gibt bzw. in Zukunft einen geben wird!

Deshalb würde ich (paranoid wie ich bin *g*) auf jeden Fall folgende Variante empfehlen:

1. Der eigentliche mailto-Aufruf wird per Polyalphabetischen Substitution serverseitig verschlüsselt und clientseitig mit JavaScript entschlüsselt.

2. Mit dem angezeigten Text wird ebenso verfahren.

Freitag, 1. Juli 2005 15:34 Uhr

E-Mail vor Spidern schützen (II)

Von Nikita 0 Kommentare

Der Theorie folgt oft die Praxis und so hab ich mich für eine Implementation aus 3 Ansätzen entschieden:

1. Der eigentliche mailto-Aufruf wird per Polyalphabetischen Substitution serverseitig verschlüsselt und clientseitig mit JavaScript entschlüsselt (so gesehen z.B. bei Typo3).

2. Da mir die Variante "spam(AT)spam.de" als angezeigter Text irgendwie nicht gefällt, werde ich hier 2 Punkte kombinieren um es Spidern möglichst schwer zu machen. Zum einen werden alle Zeichen durch ihr entsprechendes HTML-ASCII ersetzt. Zusätzlich wird um das @-Symbol noch ein -Tag herumgelegt.

"Höhr auf, zeig mir endlich Code". Okay *g*:

2 kleine Methoden habe ich hierfür in C# umgesetzt. Die erste macht die Substitution der Url um 3 Zeichen nach oben (im ASCII-Alphabet):

public string EnCryptUrl(string s) {
int n = 0;
string r = "";
for (int i=0; i n = s[i];
r += Convert.ToChar(n + 3);
}
return r;
}

die zweite ersetzt alle Zeichen durch ihr HTML-ASCII Pendant und fügt den -Tag ein:

public string EnCryptText(string s) {
string r = "";
for (int i=0; i r += "&#" + (int)Encoding.ASCII.GetBytes(s.Substring(i))[0] + ";";
}
r = r.Replace("@", "@");
return r;
}

ein simpler Aufruf könnte dann folgendermaßen aussehen:

"<a href=\"javascript:doDeCryptMail('" + EnCryptUrl("mailto:spam@spam.com) + "');\">" + EnCryptText("spam@spam.com) + "</a>";

Jetzt muss das ganze nur noch clientseitig entschlüsselt werden:

<script type="text/javascript"><!--
    function DeCryptUrl(s) {
        var n =0 ;
        var r = "";
        for (var i=0; i<s.length; i++) {
            n = s.charCodeAt(i);
            r += String.fromCharCode(n-3);
        }
        return r;
    }
    function doDeCryptMail(s) {
        location.href = DeCryptUrl(s);
    }
//--></script>

Natürlich gäbe es noch viele andere Möglichkeiten, z.B. kann man auch den anzuzeigenden Text verschlüsseln und mit JS entschlüsselt zurückschreiben. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt ;)

Donnerstag, 30. Juni 2005 17:57 Uhr

E-Mail vor Spidern schützen (I)

Von Nikita 3 Kommentare

Hatte mich gerade gefragt wie schlau bzw. dumm sich E-Mail Spider auf der Suche nach E-Mail Adressen die sie mit Spam verseuchen können verhalten und wie man am effektivsten dagegen vorgeht. Da ich bei Google nichts finden konnte, habe ich mit vier Programmen (Email Spider Easy, Fast Email Extractor, Mailfinder und EMail Spider) einen kleinen Testlauf gestartet!

Wurde als E-Mail erkannt:

<a href="mailto:spam@spam.com">spam@spam.com</a>
<a href="mailto:spam@spam.com">spam</a>
<a href="javascript:AntiSpam();">spam@spam.com</a>

Wurde nicht als E-Mail erkannt:

<a href="javascript:AntiSpam();">spam @|AT|[AT]
spam.com</a>
<a href="javascript:AntiSpam();">spam<span>@</span>
spam.com</a>
<a href&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#115;
&#112;&#97;&#109;&#64;&#115;&#112;&#97;&#109;&#46;&#99;
&#111;&#109;">&#115;&#112;&#97;&#109;&#64;&#115;&#112;
&#97;&#109;&#46;&#99;&#111;&#109;</a>